Wie wohl in jeder Familie, gibt es bei uns das Morgenritual. Um 6°° Uhr klingelt der Wecker bei uns. 15 Minuten später steht mein Mann auf und macht Frühstück, beim Ältesten geht jetzt der Wecker. Entweder die Katze oder meine Tochter kommen noch 10 Minuten kuscheln (manchmal Beide
)). Und dann beginnt der Kampf den Mittleren aus dem Bett zu bekommen. …..Rücken schubbeln, ankuscheln, frische Unterhose aufs Gesicht werfen……. Die Familie frühstückt. Außer der Mittlere. Wieder hoch und alles von vorn. Die Butterbrote werden in die Tonne (Ranzen) gepackt. Im Treppenhaus wird mahnend gerufen. Der Älteste verlässt das Haus, der Mittlere endlich sein Zimmer. Und schafft mit Mühe, den Bus zu bekommen. So war es -bis Dienstag!
Seid Dienstag steht diese Kaffeemaschine auf der Arbeitsplatte. Die erste Errungenschaft für die neue Werkstatt (man muss Prioritäten setzten, hüstel). Jetzt komme ich morgens runter, und er steht fertig angezogen an der Kaffeemaschine und schäumt mir die Milch für einen Kaffee! Und die Begeisterung ist ungebrochen, auch nachdem er sich selbst eine Milch geschäumt und sich daran so den Gaumen verbrannt hat, das sich die Haut abpellte, uh!
Tja, nehme ich sie jetzt trotzdem mit in die Werkstatt……?