Gestern habe ich mir Räume in dieser alten Bandweberei angesehen.
Insgesamt habe ich mir jetzt 6 verschiedene Räumlichkeiten angesehen und werde langsam ungeduldig.
Gestern habe ich mir Räume in dieser alten Bandweberei angesehen.
Es war eine voll gepackte Woche!!! Das Thema war ja Kleidung, und ich kann jetzt tatsächlich einen Schnitt machen, berechnen, einen Kragen, Ärmel, unsichtbare Taschen, …naja wenigstens theoretisch. Und dank Beatrize habe ich auch eine Idee, wie ich neue Ideen bekomme. Inge Bauer verrät alleTricks und Kniffe, das ist wirklich seehr beeindruckend! Jeder von uns hat etwas anderes gemacht und sie kann ganz locker noch die Küche aufräumen, Holz holen, Schwätzchen halten und zwei süße Enkelkinder sitten!!!?
Hier ein paar Inspirationen:
Ich hatte noch auf den letzten Drücker Wolle für meine Jacke gefärbt, um dann dort fest zu stellen, ich habe nicht genug Seide am Stück, um sie in einer Farbe zu filzen. Schließlich habe ich aus Rosa und Grün eine Kurzjacke zusammen gepuzzelt. Und es hat sich dabei für mich ganz klar herausgestellt: Seide in der Mikro färben ist ok, aber Wolle fixiert nicht richtig und bleibt zu blass. Der Schnitt ist super geworden, und ich habe auch alles fehlerfrei gefilzt bekommen - aber mit dem Aussehen bin ich nicht zufrieden. Sie erinnert mich an ein Bonbonpapier, seufz! Ich nähe noch Knöpfe an, dann zeig ich sie euch nochmal ohne Erna darauf (ihr scheint die Jacke zu gefallen).
Das Shiborri färben war sehr spannend und farbgewaltig! Ich kaufe mir also jetzt Einkochkessel zum Färben, dann kann ich auch Leinen, Strangwolle und Filze färben. Außerdem will ich mir noch eine andere Jacke, einen Rock und eine Weste und ein Neckholdertop und…. filzen. Huah, das Leben ist zu kurz!
Fortsetzung folgt…
Herzlichen Dank an die tollen Modells: Sybille, Susanne und Margit!!! Es war ein wunderschöner Nachmittag!
Ihr alle habt mit einer beeindruckenden Selbstverständlichkeit die Filzüte getragen - Hut ab! Und Christine sei gesagt, das war sich nicht das letzte Mal, und dann bist du auch dabei. Hier noch mein Lieblingsfoto:
Fertig, lalala, fertig!!! Ich habe meine Hausaufgaben für die Filzschule Oberrot fertig! (Naja, ich muss noch den Bericht schreiben)
Hier, nur zum Appetit machen, drei ausgesuchte Modelle für euch.
Jedes Modell gibt es in vier Variationen. Sie unterscheiden sich durch Farbe und Oberfläche. Denn sie sind immer aus einer immer gleichen Grundwolle mit Alpaka, Mohair, Thussaseide im Strang und Wolle/Seidenmischung belegt. Das Meiste davon selber gefärbt.
Am Donnerstag mache ich mit meinen vier Hauskreisfrauen ein ein tolles Fotoshooting am Schloss, dann gibt es mehr Bilder.
Übrigens findet ihr nicht auch, dass Eva-Lotte immer strubbeliger wird, von Fototermin zu Fototermin?
Gestern war ein Nunofilzkurs. Und besonders gefreut hat mich die Kreativität der Teilnehmerinnen! Jeder hat etwas ganz eigenes gemacht, und es waren auch sehr experimentelle Schals dabei. Doppellagig und asymmetrisch beispielsweise.
Wie ihr auf dem Schlussfoto bemerkt, fehlt der blaue Schal, der war noch nicht zu ende gewalkt.
Freitag ist Taxitag. 14.³° Uhr Reiten, dann Katchumenunterricht, Oma holen, einkaufen, vom Reiten abholen, nach Hause, Einkäufe ausräumen, der Große geht vom Unterricht aus zum Klavier, danach hole ich ihn wieder ab. 17°°Uhr- geschafft!!!!
So sah das heute aus: Schulfrei, Kinder sind um 14°° Uhr noch im Schalfanzug !”Los, los jetzt!!!” Katchumenunterricht fällt aus, prima! Der Große fragt:” Ist das Auto schon auf? Ich geh schon mal.” Meine Handtasche ist nicht zu finden, nach 10 Min schicke ich den Mittleren zum Auto und tatsächlich, der Große hat die Tasche schon mal mit ins Auto genommen. Alle rennen ins Auto “Los, Schlüssel her” “Äh, der ist nicht in der Tasche!” Super, ausgesperrt. Schwiegermutter ist zu Hause, Gott sei dank! Schlüssel geholt, losgebraust, durch die erste Kurve, Schneewehe- festgefahren!!!! Hin, her, rückwärts, nix geht. Die Reiterin zu Fuß zum Opa, der fährt sie zum Reiten, ich rufe meinen Gatten mit seinem tollen Geländewagen an “Bitte einmal retten!”. Schwiegereltern, Nachbar und Gatte befreien uns aus der Schneewehe, ab zu meiner Mutter. Bis wir in der Stadt sind, haben wir noch 25 Minuten für den Wochenendeinkauf bis zum Klavier. Der Große will unbedingt mit einkaufen, statt zu Fuß zum Klavier zu gehen, er kocht schließlich am Wochenende. Also Kampfeinkaufen! Der Gatte ruft an, der Reiterin ist schlecht geworden und muss vorzeitig abgeholt werden, netterweise erledigt er das! Pünktlich 16°° Uhr beim Klavier, puh! Oma und ich fahren nach Haus und freuen uns auf einen Kaffee. Ich sehe schon unser Haus,da klingelt das Handy: “Wo bist du?” “Ich sehe schon das Haus!” “Klavier ist ausgefallen, er steht vor der Tür und muss abgeholt werden!” Oma abgesetzt und wieder in die Stadt, den Jungen einsammeln. Humor ist, wenn man trotzdem lacht !
Ich habe schon 6 Hüte fertig!!!
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